Hier der Mai-Sammelkalender für alle Kräuter-Hexen:
- Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
- Adonisröschen (Adonis vernalis)
- Beinwell (Symphytum officinale)
- Birke (Betula alba)
- Brennessel (Urtica dioica)
- Brombeere (Rubus fructicosus)
- Brunnenkresse (Nasturtium officinale)
- Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi)
- Bärlauch (Allium ursinum)
- Efeu (Hedera helix)
- Eiche (Quercus pedunculata)
- Erdrauch (Fumaria officinalis)
- Esche (Fraxinus excelsior)
- Frauenmantel (Alchemilla vulgaris)
- Gänsefingerkraut (Potentilla anserina)
- Honigklee (Melilotus officinalis)
- Huflattich (Tussilago farfara)
- Kamille (Matricaria chamomilla)
- Kiefer (Pinus silvestris)
- Liebstöckel (Levisticum officinale)
- Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)
- Moos, Isländisches (Lichen islandicus)
- Odermennig (Agrimonia eupatoria)
- Pestwurz (Petasites hybridus)
- Petersilie (Petroselinum hortense)
- Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
- Salbei (Salvia officinalis)
- Schlüsselblume (Primula veris)
- Spitzwegerich (Plantago lanceolata)
- Steinklee (Melilotus officinalis)
- Stiefmütterchen, Wildes (Viola tricolor)
- Storchenschnabel (Geranium robertianum)
- Taubnessel (Lamium album)
- Thymian (Thymus vulgaris)
- Veilchen (Viola odorata)
- Wacholderstrauch (Juniperus communis)
- Walderdbeere (Fragaria vesca)
- Waldmeister (Asperula odorata)
- Wasserminze (Mentha aquatica)
- Weinrebe (Vitis vinifera)
- Weissdorn (Crataegus oxyacantha)
Übernommen von: http://www.heilkraeuter.de
Und hier noch ein Rezept für Birkenchampagner:
Der Birkenchampagner wird aus Birkensaft hergestellt.
Er wurde bereits 1834 in einem Hauslexikon erwähnt:
„Dieß Getränk soll dem ächten Champagner zum Verwechseln ähnlich seyn.“
Man kocht frischen Birkensaft mit Zucker in einem Kessel unter Abschäumen auf ein Viertel ein,
seiht die Flüssigkeit durch ein Tuch in ein Fass,
fügt nach erfolgter Abkühlung warme Hefe und Franzwein sowie Zitrone hinzu, mit Bedacht, lässt diese Mischung gären,
verspundet das Fass und zieht nach vier Wochen Lagerzeit den Wein auf Flaschen.
Beim Einschenken schüttete man erst einen Teelöffel voll Zucker in das Glas,
goß es voll, rührte um und trank schnell aus.
Ohne Zucker bildete sich kein Schaum.
Birkenchampagner, ja? Wann kann gekostet werden???
AntwortenLöschenHach, wenn ich die Zeit hätte erstmal den Birkensaft zu zapfen... *hektisch mit den Augen roll*
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